Yongte Plastic Machinery ist ein professioneller Hersteller vonWPC-TerrassendielenmaschinenDas Unternehmen bietet umfassende Lösungen, die Kunststoffabfälle und Holzsägemehl in hochwertige Holz-Kunststoff-Verbundprofile (WPC) umwandeln. Dadurch wird die Dimensionsstabilität verbessert und gleichzeitig optimierte Formulierungen und Produktionsprozesse bereitgestellt, um die Anfälligkeit für Risse zu verringern.
Nachfolgend sind die fünf Hauptursachen für Längsrisse in WPC-Terrassendielen aufgeführt:
1. Zu hoher Holzpulvergehalt: Der Holzpulveranteil übersteigt 60 %, wobei die Kunststoffmatrix nicht ausreicht, um die Holzfasern festzuhalten. Die Einwirkung von Sonnenlicht führt zur Wasseraufnahme und zum Quellen, während das Trocknen zum Schrumpfen führt, was zu einer wiederholten Dehnung der Platten und einem Längsreißen entlang der Holzmaserungsrichtung führt. Ein übermäßiger Feuchtigkeitsgehalt im Holzpulver (>8 %) führt während der Hochtemperaturextrusion zum Aufbau eines inneren Dampfdrucks, gefolgt von Spannungsrissen aufgrund nachfolgender Umgebungstemperaturschwankungen.
2. Adjuvansmangel/geringe Qualität: Fehlen von Haftvermittlern → Delaminierung und Ablösung an der Grenzfläche zwischen Holzpulver und PE/PP-Kunststoff; Fehlen von UV- und Antioxidationsmitteln, was zu einer UV-induzierten Zersetzung der Kunststoffmatrix unter der Sonneneinstrahlung im Freien und zur Sprödigkeit der Platten mit Rissbildung entlang der Formlinien führt; Der umfangreiche Einsatz kostengünstiger recycelter Kunststoffe führt zu beschädigten Molekularstrukturen und einer extrem schlechten Zähigkeit.
3. Problem mit der Art des Untergrunds: Nicht coextrudierter Massivholz-Kunststoff-Verbundwerkstoff (ohne äußere witterungsbeständige Schutzschicht) zeigt eine direkte Oberflächenalterung unter Sonneneinstrahlung, was zu Rissen führt, die sich von der Oberflächenmaserung nach innen erstrecken; Im Gegensatz dazu entwickeln coextrudierte Varianten selten durchgehende Längsrisse.
1. Ungleichgewicht der Extrusionstemperatur: Eine zu hohe Zylindertemperatur führt dazu, dass das Holzpulver verkokt und spröde wird. Eine unzureichende Temperatur führt zu einer unvollständigen Plastifizierung und einer schlechten Vermischung von Holz-Kunststoff-Mischungen, was zu latenten Schichtspannungen innerhalb der Platten führt, die aufgrund der Wärmeausdehnung schließlich entlang der Extrusionsrichtung (Holzmaserungsrichtung) reißen.
2. Abnormales Abkühlen und Abbinden: Das schnelle Abkühlen nach dem Auswerfen der Form führt zu inkonsistenten Kontraktionsraten zwischen der Innen- und Außenfläche des Blechs, was zu einer erheblichen Anhäufung innerer Spannungen führt. Wenn das Holz wechselnden Außentemperaturen ausgesetzt wird, wird diese Spannung freigesetzt, was zu Längsrissen entlang der Holzmaserungsrichtung führt. Eine zu hohe Extrusionszuggeschwindigkeit kann zu einer Längsdehnung der Platte führen, was die Gefahr einer bereits vorhandenen Rissbildung birgt.
1. Wärmeausdehnungs- und -kontraktionsspannung: Aufgrund erheblicher Temperaturschwankungen zwischen Winter und Sommer im Freien unterliegen Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe einer Wärmeausdehnung und -kontraktion; Die Längsausdehnung einer einzelnen Platte kann 0,8–1,2 mm pro Meter betragen, und wenn die Platte nicht ausreichend zäh ist, kann es direkt unter Spannung reißen.
2. Trocken-Nass-Gefrier-Tau-Zyklus: Regenwasser dringt in die Kapillarporen der Platte ein, gefriert bei niedrigen Temperaturen und dehnt sich volumetrisch aus, was zu Rissen in der Platte führt; Wiederholte Einwirkung von Regen zur Wasseraufnahme und intensiver Sonneneinstrahlung zur Austrocknung führen zu einer periodischen Ausdehnung und Kontraktion der Holzfasern, was zu Rissen im Untergrund führt.
3. Durch UV-Strahlung verursachte Alterung: Längere Einwirkung von Sonnenlicht im Freien führt dazu, dass die oberflächliche Kunststoffschicht altert, pulverisiert und ihre Zähigkeit verliert. Spannungen konzentrieren sich in den Rillen der Holzmaserung und führen zu Längsrissen, die von diesen Bereichen ausgehen.
1. Unzureichende Dehnungsfugenreserve: An den Plattenenden oder -seiten sind keine ausreichenden Dehnungsfugen vorhanden, sodass bei hohen Temperaturen keine Wärmeausdehnung möglich ist. Dadurch kommt es zu einer Verzahnung der Platten, wodurch eine Zugspannung in Längsrichtung entsteht und es zu einer Delaminierung entlang der Faserrichtung kommt. Zu große Abstände zwischen den Trägern (>400 mm) führen dazu, dass die hängenden Platten auf Biegung beansprucht werden und es aufgrund der Zugkräfte zu Rissen an der Unterseite kommt.
2. Zu feste Fixierung des Befestigungsnagels: Der selbstschneidende Nagel blockiert das Paneel und verhindert so ein freies Ausdehnen und Zusammenziehen; Die thermische Ausdehnung und Kontraktion wird durch die Position des Nagels eingeschränkt, was dazu führt, dass sich die Spannung an der Nagelstelle konzentriert und sich zu beiden Enden ausdehnt, was zu Längsrissen führt.
Langfristige Einzelpunktverdichtung durch schwere Lasten und Stöße durch scharfe oder harte Gegenstände führen dazu, dass sich Risse ab dem Punkt der Spannungseinwirkung kontinuierlich entlang der Holzmaserung ausbreiten; Dauerhaftes Eintauchen in Wasser beschleunigt die Feuchtigkeitsaufnahme und den Abbau des Untergrunds, was die Rissausbreitung zusätzlich beschleunigt.